Beratung zur PKV für Beamte (2026)
Jonas Schaller · Fachmann für Versicherungsvermittlung (IHK) · aktualisiert am 17. September 2026
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Hier PKV prüfen lassenKundenstimmen zu meiner PKV-Beratung für Beamte
5,0 von 5 · 3 Google-Bewertungen
„Absolut empfehlenswert — vor allem dank Jonas Schaller. Fachlich stark und komplett transparent: kein Rumgelaber, keine versteckten Kosten. Man merkt sofort, er will nicht verkaufen, sondern das Beste für deine Situation rausholen. Für mich klar: 10/10.“
Fabian G.
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„Herr Schaller hat sich außergewöhnlich für meinen Fall eingesetzt — trotz eines Fehlers meiner vorherigen Versicherung habe ich doch noch den nötigen Schutz bekommen. Jederzeit kompetent, verständlich und mit schneller Reaktion. Uneingeschränkt zu empfehlen.“
Oliver G.
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„Mein persönlicher Ansprechpartner ist Jonas Schaller — und mit ihm bin ich voll zufrieden. Kurz per WhatsApp oder E‑Mail, und schon geht alles seinen Gang. Schön, dass die VKB noch so fähige Mitarbeiter hat. 👌“
Rainer R.
Google-Rezension
Warum überhaupt PKV für Beamte?
Für die meisten Beamten ist die private Krankenversicherung die naheliegende Wahl. Warum das so ist und wo es Ausnahmen gibt, steht auch im Ratgeber PKV für Beamte.
Warum fast alle Beamten privat versichert sind
In der gesetzlichen Kasse zahlst du als Beamter in der Regel den vollen Beitrag allein, der Dienstherr beteiligt sich nicht. Privat versicherst du nur den Teil, den die Beihilfe nicht übernimmt.
Beihilfe + Restkostenversicherung erklärt
Die Beihilfe erstattet einen Teil deiner Krankheitskosten, als Faustregel 50 % für dich, 70 % für Ehepartner und Pensionäre, 80 % für Kinder. Ab zwei Kindern steigt dein eigener Satz oft auf 70 %. Den Rest deckt ein Beihilfetarif der PKV. Mehr: Beihilfesätze Bund und Länder
Ausnahme pauschale Beihilfe
In einigen Bundesländern kannst du statt der klassischen Beihilfe einen Zuschuss zur gesetzlichen Kasse wählen. Das kann für Menschen mit Vorerkrankungen oder großer Familie interessant sein. Mehr: Pauschale Beihilfe
Die Entscheidung ist dauerhaft
Wer als Beamter privat versichert ist, kommt in aller Regel nicht mehr in die gesetzliche Kasse zurück. Und wer sich für die pauschale Beihilfe entscheidet, kann meist nicht mehr zurückwechseln.
Meine PKV-Beratung für Beamte in 5 Schritten
- 1
Versicherbarkeit & Fristen
Wann wirst du verbeamtet, welche Vorerkrankungen gibt es, gilt für dich die Öffnungsaktion? Das klären wir zuerst.
- 2
Beihilfe-Basics
Welcher Dienstherr, welches Bundesland, welcher Beihilfesatz, was ändert sich mit Familie und Pension.
- 3
Beihilfetarif auswählen
Ein Tarif, der genau die Lücke zur Beihilfe schließt, dazu Beihilfeergänzung und Anwartschaft für später.
- 4
Fragen klären
Du bekommst Zeit zum Nachdenken. Was noch unklar ist, klären wir in einem zweiten Gespräch.
- 5
Antrag
Wir gehen den Antrag Frage für Frage gemeinsam durch, anhand deiner Krankenakte. Danach passen wir den Tarif an, wenn sich dein Beihilfesatz ändert.
Wie lange dauert eine Beratung?
Das erste Gespräch dauert etwa 30 bis 45 Minuten, die Tarifauswahl noch einmal rund eine Stunde. Plane die Zeit für die Krankenakte ein, gerade wenn die Verbeamtung näher rückt. Lieber einmal richtig gemacht als irgendwo mal schnell schnell.
Lieber einmal richtig gemacht als irgendwo mal schnell schnell.
Kostenlose PKV-Checkliste für Beamte: vor dem Antrag
Zum Nachlesen vor oder nach dem Gespräch — und zum Abhaken beim eigenen Vertrag.
Zur kostenlosen Checkliste →💡 Jonny-Tipp: Die 6-Monats-Frist nach der Verbeamtung
Über die Öffnungsaktion der PKV kannst du dich in den ersten sechs Monaten nach deiner erstmaligen Verbeamtung trotz Vorerkrankungen privat versichern, ohne Ablehnung und mit begrenztem Risikozuschlag. Wer die Frist verpasst, hat diese Sicherheit nicht mehr. Deshalb: früh anfangen, nicht erst in Monat fünf.
Für wen ist die Beratung besonders wichtig?
Anwärter
Oft gibt es spezielle Ausbildungstarife mit niedrigem Beitrag. Mehr: Versicherungen für Beamtenanwärter
Referendare
Kurze Zeit bis zur nächsten Verbeamtung, trotzdem sollte die Krankenversicherung schon dauerhaft gedacht sein. Mehr: Versicherungen im Referendariat
Beamte auf Probe
Jetzt fallen die wichtigen Entscheidungen, und die Öffnungsaktion ist oft noch nutzbar.
Heilfürsorge-Berechtigte
Polizei, Bundeswehr und teils Feuerwehr haben freie Heilfürsorge. Wichtig ist eine Anwartschaft für die Zeit danach. Mehr: Freie Heilfürsorge
Die Vorteile meiner Beratung
- Ein fester Ansprechpartner: ich. Von der ersten Frage bis zum Leistungsfall.
- Offener Status: gebundener Vertreter für die Versicherungskammer Bayern, kein Makler, keine versteckte Agenda.
- Gesundheitsfragen in Ruhe, mit Krankenakte, vor dem Antrag.
- Vor Ort in Hof oder Münchberg oder per Video und Telefon.
- Betreuung im Leistungsfall, auch wenn Beihilfe und PKV unterschiedlich erstatten.
Wo kannst du dich beraten lassen?
| Wo | Vorteile | Nachteile |
|---|---|---|
| Vertreter (wie ich) | fester Ansprechpartner, Haftung liegt beim Versicherer, Schadenfall aus einer Hand, vor Ort möglich | begrenzte Auswahl: ein Versicherer |
| Makler | größere Auswahl am Markt | oft nur online, wechselnde Ansprechpartner, Haftung beim Makler |
| Verbraucherzentrale | neutral, kein Produktinteresse | kostet Honorar, keine Umsetzung, keine Betreuung im Leistungsfall |
| Honorarberater | Vergütung unabhängig vom Produkt | Honorar vorab, meist kein Schadenfall-Service |
Fazit
Für Beamte ist die PKV mit Beihilfe fast immer die richtige Wahl, aber nur mit dem passenden Beihilfetarif und rechtzeitig vor Ablauf der Fristen. Die Entscheidung trägt dich durch das ganze Berufsleben und die Pension. Du bist schon versichert? Dann lass deinen Tarif im PKV-Check prüfen, oder hol dir zuerst die PKV-Checkliste für Beamte.
PKV-Check & Zweitmeinung für bestehende Verträge
Du hast schon einen Vertrag? Dann ist die Beratung nicht dein Weg, sondern der Check. Ich lese den Vertrag und sage dir, ob du behalten, anpassen oder ergänzen solltest.
Häufig gestellte Fragen zu meiner PKV-Beratung für Beamte
Was kostet die Beratung?
Nichts. Kommt ein Vertrag zustande, ist die Vergütung für die Vermittlung als Provision im Beitrag enthalten.
Wann sollte ich mich als Beamter um die PKV kümmern?
Einige Monate vor der Verbeamtung. Dann bleibt genug Zeit für Krankenakte und Gesundheitsfragen, und die Frist der Öffnungsaktion ist sicher.
Was passiert mit meinem Tarif, wenn ich Kinder bekomme?
Mit dem zweiten Kind steigt dein eigener Beihilfesatz oft auf 70 %. Dann muss dein Tarif angepasst werden, sonst zahlst du für Leistungen, die die Beihilfe übernimmt.
Kann ich als Beamter gesetzlich versichert bleiben?
Ja, aber meist zum vollen Beitrag ohne Zuschuss. Ausnahme sind Bundesländer mit pauschaler Beihilfe.
Muss ich bei der Versicherungskammer abschließen?
Nein. Du bekommst mein Angebot und meine ehrliche Einschätzung. Ob du unterschreibst, entscheidest du.
Was ist mit Vorerkrankungen?
Wir klären sie vor dem Antrag anhand deiner Krankenakte. Für Beamtenanfänger kann die Öffnungsaktion helfen.
